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Fledermäuse, Nerds und die russische Avantgarde – 3. Deutsch-Russischer Science Slam


Wie hängt der Username eines Internetnutzers mit seinem Familienstand zusammen? Bekommen Fledermäuse Karies? Das Finale des 3. Deutsch-Russischen Science Slam bot spannende Unterhaltung. Folgende Wissenschaftler präsentierten ihre Forschung auf der Bühne:

Alexander Bazhenov, Kernforscher aus Ekaterinburg,
»Korrosion von Stahl und Legierungen in uranhaltigen Chloridschmelzen«

Viktoria Kaziaba, Germanistin aus Severodvinsk,
»Internetzirkus: Tricks und Hokuspokus mit Nicknames«

Christiane Licht, Medizinerin aus MĂĽnster,
»Tödlicher Genuss«

Timofej Solovev, Informatiker aus Tomsk,
»Digitales Video: Compress me if you can«

Benjamin Stegmann, Mikrobiologe aus Ulm,
»Charakterisierung der oralen Mikrobiotika von frugivoren Fledermäusen aus den Neotropen«

Ana Ulaga, Kultur- und Businesswissenschaftlerin aus Passau,
»Cascadia – Werden und Wirken eines Raumkonstruktes im Westen Nordamerikas«

Als Feature traten die Vorjahressiegerinnen aus Moskau Irina Matveeva, Vladislava Spichka und Maria Zhukova auf, die ihre Tanzperformance »Russland vs. Frankreich – Unterstützung im gemeinnützigen Sektor« darboten.

Wen das Publikum zum Gewinner des Abends kĂĽrte, erfahrt ihr hier.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.



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Die Gewinnerbeiträge des
1. Deutsch-Russischen Science Slams 2011 in Hannover

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