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Info-Bulletin des Deutsch-Russischen Forums vom 21. Februar 2025
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es ist bald geschafft und alle Wahlberechtigten sind aufgerufen - insofern sie es noch nicht getan haben – an die Wahlurnen heranzutreten und ihre Stimmen abzugeben. Ob sich das politische Deutschland nach dem Urnengang wieder etwas normalisiert, bleibt abzuwarten. Die Kammer Russland hat sich die Mühen gemacht und die Wahl- und Parteiprogramme der aussichtsreichsten Kandidaten der Bundestagswahl analysiert. Darin heißt es, Fragen rund um den Ukraine-Konflikt sowie eine Ausweitung der Sanktionen, die Wiederaufnahme des Betriebs von Nord Stream und eine mögliche EU- und NATO-Mitgliedschaft der Ukraine spielen in den Wahlprogrammen der Parteien zur Bundestagswahl am kommenden Sonntag eine zentrale Rolle. Lesen Sie hier die Ergebnisse der Kammer-Fokusanalyse.
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An dieser Stelle danken wir unseren Partnern, Kollegen und Freunden in der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer in Moskau unter der Leitung von Matthias Schepp. Wir sind froh und dankbar, immer wieder auf die Expertise der Kammermitarbeitenden zurückgreifen und diese unseren Mitgliedern zur Verfügung stellen zu können.
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Ihr Deutsch-Russisches Forum
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Russische Post liefert wieder
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Die USA und China sind beim Paketversand mit der russischen Post ins Ausland die häufigsten Zielländer, berichtet die Kammer Russland in ihrem Morgen-Update vom 5. Februar 2025. Demnach lieferte die russische Post 2024 Paketsendungen in insgesamt 152 Länder aus. Zu den Top zehn der Ziele gehörten auch Belarus, Kasachstan, Israel, Deutschland, Großbritannien, Armenien, Frankreich und Serbien.
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Laut Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft lagen die deutschen Exporte Richtung Osten mit fast 261 Milliarden Euro knapp über dem Vorjahresniveau. Dafür war vor allem der steigende deutsche Absatz in Polen verantwortlich, das damit seinen vierten Platz unter den deutschen Absatzmärkten vor China ausbauen konnte. Spürbare Zuwächse gab es auch bei den deutschen Exporten in die Ukraine, Rumänien, Slowenien und Serbien. Die deutschen Importe aus Mittel- und Osteuropa waren mit 239 Milliarden Euro zwei Prozent niedriger als im Januar bis November 2023. Der deutsche Güterhandel mit Russland ging in den ersten elf Monaten 2024 um ein Viertel auf nur noch 8,8 Milliarden Euro zurück. Russland lag damit hinter der Ukraine auf Platz neun unter den deutschen Handelspartnern in der Region, nur knapp vor Kasachstan und Serbien.
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Rückkehrer weniger als angegeben
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Unter Berufung auf Vedomosti berichtet die Kammer Russland in ihrem Morgen-Update vom 10. Februar 2025, dass nach Februar 2022 Hunderttausende Russen ihr Land fluchtartig verlassen haben. Inzwischen dürfte jeder Zehnte wieder zurückgekehrt sein, zeige eine Studie der Moskauer Verwaltungsuniversität Ranepa. Die Forscher befragten 3459 Menschen, die 2022 oder 2023 ins Ausland gegangen waren und sich dort mindestens drei Monate aufgehalten haben. Fast zwei Drittel (64%) der Rückkehrer gaben an, während ihres Aufenthaltes im Ausland die ganze Zeit in einem Land gelebt zu haben. Rund 26,7% waren nach der Ausreise dann in ein anderes Land weitergereist. Nach Einschätzung der Forscher waren allein 2022 mindestens 650.000 Russen dauerhaft ins Ausland gezogen. Die Mehrheit setzte sich nach Georgien (15,5%), Kasachstan (10,5%), Armenien (9,9%), Israel (8,4%), in die Türkei (8,3%), nach Deutschland (5,7%) oder Serbien (4,6%) ab. Das Ergebnis der Studie zu den Rückkehrern steht im Widerspruch zu den bisherigen Schätzungen der russischen Regierung und von Experten. Im Frühsommer 2023 hatte Präsidentenberater Maxim Oreschkin gesagt, dass fast die Hälfte der Emigranten zurückgekehrt sei. Sechs Monate später gab der Moskauer Auswanderungsberater Finion den Anteil der Zurückgekehrten mit 40% an.
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Mehr Einreisestellen für Visa
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Touristen können Russland mit einem elektronischen Visum besuchen und dafür nun mehr als 100 Grenzübergangsstellen für die Einreise nutzen, laut Morgen-Update der Kammer Russland vom 17. Februar 2025. Zuletzt wurde die Liste der zulässigen Einreisestellen um Taschanta in der Region Altai ergänzt. Russland stellt seit August 2023 elektronische Visa für Staatsangehörige mehrerer Dutzend Länder aus, darunter auch Deutschland. Das elektronische Visum berechtigt zu einer einmaligen Einreise und einem Aufenthalt in Russland von bis zu 16 Tagen. Im Dezember 2024 kündigte das zuständige Ministerium an, die Aufenthaltsdauer auf 30 Tage verlängern zu wollen. Künftig soll das elektronische Visum zudem 120 statt 60 Tage nach Ausstellungsdatum gültig sein. Derzeit erlaubt Russland Staatsangehörigen aus insgesamt 64 Staaten, mit einem elektronischen Visum einzureisen.
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Passwortgeschützter Mitgliederbereich
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Sie haben die Möglichkeit, sich als Mitglied exklusiv über bevorstehende Veranstaltungen zu informieren und anzumelden. Um den gewünschten, „geschützten Raum“ innerhalb des Forums zu gewährleisten, bitten wir Sie, das aufgeführte Passwort nicht an Dritte weiterzureichen.
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Auch auf unserer Webseite stellen wir für unsere Mitglieder Informationen und Materialien zur Verfügung. Hierfür haben wir einen passwortgeschützten Mitgliederbereich geschaffen. Bitte verwenden Sie das Passwort „MitgliedDRF“, um beim Anklicken unter anderem auf Inhalte wie Termine, Aktuelles und Veröffentlichungen zu gelangen.
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"Wir sprechen!" - Mitgliederdialog über die Zukunft bilateraler Beziehungen
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Aktueller hätte es kaum sein können: Im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz und an einem Tag, an dem die Nachrichtenagenturen über Gespräche zwischen den Präsidenten Trump und Putin nicht zur Ruhe kamen, war das Format „Wir sprechen!“ relevanter und brisanter denn je.
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Dr. Thomas Fasbender, Leiter des Ressorts Geopolitik bei der Berliner Zeitung, zeigte aus publizistischer Perspektive mögliche Szenarien eines Waffenstillstands bzw. völligen Endes der Kriegshandlungen auf und verband diese mit möglichen Chancen, die diese für die deutsche Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit Blick auf Russland haben könnten.
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Nur wenn die Waffen schwiegen, so Fasbender, könne es eine schrittweise Annäherung zwischen Russland und dem Westen geben. Mit dem neuen US-Präsidenten Trump dominiere eine für Europa bislang unvorstellbare Seite amerikanischer Realpolitik. Vieles spreche für eine Dynamik von Friedensbemühungen, auch wenn es noch zu früh sei, diese abschließend zu beurteilen. Fasbender betonte, dass Europa nur dann eine aktive Rolle in den nachfolgenden Prozessen übernehmen könne, wenn es über den Willen und die Konzepte verfüge sowie über klare Vorstellungen, welche Form der Zusammenarbeit man mit Russland überhaupt anstrebe. Nach eigenen ersten Recherchen zu diesem Thema sehe er in Deutschland jedoch insbesondere in der Wirtschaft nur begrenzte Handlungsspielräume. Es gelte in allen Bereichen scheinbar das „Primat der Politik“ und eine abwartende Haltung.
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Der Fasbender-Analyse folgte eine engagierte Diskussion mit den knapp 50 Teilnehmenden der Veranstaltung, in der es vor allem um die Auswirkungen der aktuellen Entwicklungen auf die Arbeit des Deutsch-Russischen Forums ging. Dabei wurde einerseits deutlich, dass das Forum seine Arbeit mit und in Russland fortsetzen und dies auch in seiner Außenwirkung stärker betonen sollte. Stimmen der Zurückhaltung und des weiterhin besonnenen Agierens wurden ebenso kundgetan. Ein klares Votum gab es darüber hinaus für die Pflege von Netzwerken der jungen Generation sowie für eine Zusammenarbeit mit Partnern aus Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft.
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Auch die Intensivierung des politischen Dialogs im Forum wurde als zentrales Anliegen formuliert. Thomas Fasbender kommentierte, man solle sich als Verein in seiner Arbeit nicht vom „Primat der Politik“ treiben lassen. Ebenso wenig sei es jedoch realistisch, einen gesellschaftlichen Dialog wiederzubeleben, ohne das politische Umfeld in beiden Ländern zu berücksichtigen. Er sehe das Forum vor allem als Ansprechpartner, der neue Initiativen aus Gesellschaft und Wirtschaft aufgreifen und in seinen Möglichkeiten begleiten und kuratieren könne. In einem möglichen Annäherungsprozess könne der Verein als konstanter Mittler in den deutsch-russischen Beziehungen eine entscheidende Rolle spielen.
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So war dieser engagierte Abend über die Zukunft der deutsch-russischen Beziehungen zugleich auch ein Auftakt für weitere Diskussionen über unser zukünftiges Engagement.
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Geschichte und Kultur bezaubern
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Elena Dormann, langjähriges Mitglied im Deutsch-Russischen Forum und Dozentin für Russisch als Fremdsprache an der Europa-Universität Viadrina, wandte sich mit einer Idee an die Geschäftsstelle: Sie wolle ihre Expertise über die russische Geschichte und Kultur sowie die Sprache mit interessierten Mitgliedern aus dem Vereinsumfeld teilen. Gewiss verfügen eine Vielzahl unserer Mitglieder über zahlreiche, persönliche Erkenntnisse und Erfahrungen in Bezug zu Russland, der Landesgeschichte und vor allem der Menschen.
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Doch in der jetzigen Zeit ist es nicht immer möglich, persönliche Erlebnisse beispielsweise mit einem Besuch vor Ort zu festigen. Reisen nach Russland sind möglich, doch oftmals mit hohen Kosten verbunden. Als Ersatz half für unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer das von Frau Dormann geleitete Seminar „Über Russland“ Ende Januar in Berlin. Die Mitglieder, die sich hierzu anmeldeten, sind Russlanderfahrene und Landesinteressierte. „Keiner weiß alles, es gibt immer Neues zu entdecken“, so Elena Dormann am Rande des Seminars. Getreu dem Motto, stets etwas Lernen zu können, gaben sich unsere Mitglieder den Wissen von Elena Dormann hin. Abschließend wurde die Gruppe durch das Museum Karlshorst geführt. Ursprünglich als deutsch-sowjetisches Museum konzipiert, fokussiert das Museum heute die Kapitulation Deutschlands und damit das Ende des Zweiten Weltkrieges.
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Im 80. Jahr des Endes des 2. Weltkrieges lohnt ein Besuch im Museum. Nicht nur ein Blick in den Raum der Kapitulation, sondern vielmehr auch die Dauerausstellung zum Kriegshergang, -verlauf und -ende sind aufschlussreich mit Blick auf das Leid, was von unserem Land ausging. Geschichte dürfe sich nicht wiederholen. Um dies zu vermeiden, sollte man die eigene Geschichte kennen und Lehren daraus ziehen.
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Das Seminar war eine Premiere. Anfang März lädt das Deutsch-Russische Forum Russischlehrkräfte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einer (fast) gleichlautenden Weiterbildungsmaßnahme ein.
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100 Jahre Bauhaus - Innovation, Interdisziplinarität und Einfluss
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Frühjahrsakademie vom 24. bis 27. April 2025 in Dessau und Berlin
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Sie haben Lust auf persönlichen Kontakt und gehören zu der Altersgruppe der bis 36jährigen? Oder kennen Sie interessierte Nachwuchskräfte aus Ihrem persönlichen Umfeld, die an einem Austausch mit anderen Nachwuchskräften aus Deutschland und Russland interessiert sind? Leiten Sie die Ausschreibung gern weiter oder melden sich selbst. Details erhalten Sie über den Button.
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Veranstaltungshinweise des Deutsch-Russischen Forums e.V.
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Tschechow, 27. Februar 2025 | Unternehmensbesuch
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Russische Deutschlandalumni aus dem Netzwerk „hallo deutschland!“ sind eingeladen, das Unternehmen „OOO Schattdecor“ in Tschechow (Nahe Moskau) zu besichtigen und mit Fachkräften in einen Expertenaustausch zu gelangen.
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Berlin, 7. März 2025 | Lehrkräfteseminar
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Im Rahmen unserer Sprachförderung laden wir Lehrkräfte zur Weiterbildungsmaßnahme "Russisch als Fremdsprache an Schulen heute" ein. Ziel ist der gegenseitige Austausch, die Entwicklung von Fähigkeiten im Umgang mit neuen und anhaltenden Realitäten, der Auswahl von Themen und Materialien, die Motivation der Lernenden und der Lehrenden.
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Berlin, 11. März 2025 | Erbe und Vermächtnis bewahren
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Wofür Vollmer und Gorbatschow wirklich kämpften
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Ein Gesprächsabend in Zusammenarbeit mit der Eurasien Gesellschaft und in Anwesenheit der Publizistinnen Daniela Dahn und Petra Erler sowie Buchautor Alexander Rahr. Impulse und Gespräche sind Antje Vollmer und Michail S. Gorbatschow gewidmet, zwei Persönlichkeiten, deren politisches Handeln stets von einem tiefen Verständnis für eine Friedens- und Versöhnungsdiplomatie geprägt war. Zur Anmeldung.
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Bonn, 18. März 2025 | Zwischen Hoffen und Bangen
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Give Peace a Chance. Wie wird es weitergehen?
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Die Beueler Friedensgruppe und das Deutsch-Russische Forum e.V. laden herzlich zu diesem bekannten Format von Vortrag und Gespräch ein. Welche Rolle kann die Zivilgesellschaft vor dem Hintergrund des aktuellen Weltgeschehens spielen? Der Abend findet im MIGRApolis, Brüderstraße 16-18, 53111 Bonn statt. Einlass ab 17:30 Uhr, Beginn ist um 18:00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
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Berlin, 25. März 2025 | Jahresmitgliederversammlung und Abendveranstaltung
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Herzlich laden wir Sie zur ordentlichen Mitgliederversammlung sowie anschließenden Abendveranstaltung und Empfang nach Berlin ein. Als Mitglied wurden Sie über Tagesordnung sowie das Programm für den Abend in separatem Schriftverkehr informiert und zur Versammlung eingeladen.
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Dessau und Berlin, 24. bis 27. April 2025 | Frühjahrsakademie "100 Jahre Bauhaus: Innovation, Interdisziplinarität und Einfluss"
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Junge Studierende, Doktoranden und Absolventen aus Deutschland, Russland sowie Europa sind eingeladen zu dieser einzigartigen Konferenzreihe zum aktuellen Thema der Idee und des Einflusses des Bauhauses auf die Architektur, Kunst und das Design des 20. Jahrhunderts. Ihre Bewerbung mit Lebenslauf und Motivationsschreiben richten Sie bitte an jhofmann@deutsch-russisches-forum.de.
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Veranstaltungshinweise Dritter
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Berlin, 24. Februar und 7. März | Filmvorführungen
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Zweimal wird die Dokumentation über die Journalistin, Publizistin und Buchautorin Gabriele Krone-Schmalz in Berlin vorgeführt: Babylon Berlin, Rosa-Luxemburg-Str. 30, Berlin-Mitte, am 24. Februar 2025 um 19:00 Uhr und Theater-Ost, Moritz-Seeler-Straße 1, am 7. März 2025. um 19:30 Uhr.
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