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Info-Bulletin des Deutsch-Russischen Forums vom 2. April 2025
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es gibt immer wieder Gelegenheiten, Menschen gegenüber zu treten und zu gratulieren, verbunden mit herzlichen Worten des Dankes: Heute gratulieren und danken wir Martin Hoffmann. Vor 30 Jahren folgte er dem Ruf der Initiatoren und wurde Geschäftsführer des Deutsch-Russischen Forums. Seitdem setzt sich Martin Hoffmann unermüdlich für das Fortbestehen unseres Deutsch-Russischen Forums sowie die Festigung und Stabiliät in den deutsch-russischen Beziehungen ein. Martin Hoffmann - einer der ersten Young Leader als Teilnehmer des ersten gleichnamigen Seminars in den 1990er Jahren - brachte viel Ideenreichtum und Kraft auf, um das Deutsch-Russiche Forum gemeinsam mit den Gremien und Mitgliedern nicht nur aufzubauen, sondern auch erfolgreich in Deutschland wie in Russland wirken zu lassen.
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Er hat zudem zahlreiche Programmformate wie die Jahres- und Städtepartnerkonferenzen, den Petersburger Dialog als Veranstaltung oder "hallo deutschland!" - das Netzwerk russischer Deutschlandalumni mit seinem Team entwickelt. Martin Hoffmann hat immer wieder ein offenes Ohr für seine Kolleginnen und Kollegen in der Geschäftsstelle und führt und hält in gemeinsamer Arbeit mit Ihnen, liebe Mitglieder, und den Mitgliedern des Vorstands den Verein zu dem, was das Forum heute ausmacht. Wir danken Martin Hoffmann für seine Kraft sowie seinen Einsatz und wünschen ihm nicht nur in seinen beruflichen sondern auch in allen privaten Lebenslagen viel Gesundheit und alles Gute. Wir freuen uns auf weiterhin gemeinsame, erfolgreiche Jahre.
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Ihr Deutsch-Russisches Forum
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Kurz notiert
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Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung wurde der Vorstand des Deutsch-Russischen Forums e.V. neu gewählt. Mit großer Dankbarkeit verabschiedeten sich zuvor die anwesenden Mitglieder zunächst von Doris Schröder-Köpf und Dr. Evgeniya Sayko. Beide traten nach neunjähriger, aktiver Arbeit im Vorstand nicht noch einmal zur Wiederwahl an. Zudem danken wir Marija Ruzhitskaya, die ebenso auf eine erneute Kandidatur verzichtete. Die Mitglieder wählten den folgenden Vorstand neu (in alphabetischer Reihenfolge): Prof. i.R. Peter Brandt, Dr. Thomas Falk, Dr. Andrea Gebauer, Martin Hoffmann, Anne Hofinga, Hermann Krause, Dr. Uwe Kumm, Uwe Leuschner, Doz. Mag. jur. Dagmar Lorenz, Sebastian Nitzsche sowie Olga Ohly und Petra Schwermann. Wir gratulieren allen Gewählten und wünschen gute Erfolge in der Umsetzung künftiger Vereinsprojekte. In der kommenden Sitzung des Vorstandes (April 2025) konstituiert sich das Gremium neu.
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Aktueller Jahresbericht erschienen
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Pünktlich zur Mitgliederversammlung ist auch der Jahresbericht 2024 zu den Aktivitäten des Vereins erschienen. Informieren Sie sich über die Angebote, die das Forum seinen Mitgliedern im vergangenen Jahr und fortlaufend anbieten konnte und kann.
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Nachlesbar ist u.a. auch der Vortrag von Prof. Hanne-Margret Birckenbach zum Thema "Frieden wagen. Wie Dialogarbeit funktioniert."
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Trauer um Karen Karowitsch Karagesjan
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Mit Trauer und Anteilnahme nehmen wir Abschied von Karen K. Karagesjan (1935 – 2025)
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Bild: Karen K. Karagesjan (Mitte) mit Michail S. Gorbatschow (li.) und Martin Hoffmann (re.)
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Karen Karagesjan hat sich über Jahrzehnte mit unermüdlichem Engagement für enge und konstruktive deutsch-russische Beziehungen eingesetzt. Durch seine Arbeit mit dem Deutsch-Russischen Forum und als Mitglied des russischen Petersburger Dialogs hat er bedeutende Impulse für die Aussöhnung zwischen Deutschen und Russen gegeben. Seine Expertise und seine enge Vertrautheit mit Michail Gorbatschow, der viele Jahre den Petersburger Dialog auf russischer Seite leitete, machten ihn zu einer wichtigen Stimme des Dialogs.
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Wir im Deutsch-Russischen Forum durften immer wieder von seinem Rat und seiner Erfahrung profitieren. Karens empfehlende Expertise hat gemeinsam mit Michail Gorbatschow dazu beigetragen, Projekte der kommunalen Zusammenarbeit und der Förderung junger Menschen öffentlichkeitswirksam zu unterstützen. Karens Gespür für den richtigen Moment, um Entwicklungen positiv zu beeinflussen, war einzigartig.
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Vor allem aber bleibt er uns als warmherziger, kluger und stets zugewandter Mensch in Erinnerung. Seine Fähigkeit, die Beziehungen zwischen Deutschen und Russen immer wieder mit Leben zu erfüllen, war bemerkenswert. Seine Güte und seine Energie werden überdauern – als Vermächtnis für die Zukunft unserer Beziehungen, unabhängig von allen Herausforderungen.
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Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Freunden und allen, die um diesen großen Verlust trauern.
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30 Jahre Deutsch-Russische Auslandshandelskammer
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Das Deutsch-Russische Forum gratuliert herzlich zum 30-jährigen Jubiläum der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer. In einem Schreiben, unterzeichnet von Petra Schwermann und Martin Hoffmann, hat sich der Vorstand des Deutsch-Russischen Forums e.V. an die Kammer Russland Ende März d.J. gewandt.
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Fotos: links - Dr. Andrea von Knoop (2021) / rechts - Matthias Platzeck und Matthias Schepp unterzeichnen ein Partnerschaftsabkommen zwischen Deutsch-Russischem Forum e.V. und Deutsch-Russischer Auslandshandelskammer (2021)
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1995 wurde der Verband der Deutschen Wirtschaft in der Russischen Föderation gegründet – in einer Zeit, die maßgeblich mit dem großen Wirken von der jetzigen Ehrenpräsidentin Dr. Andrea von Knoop verbunden ist. Seitdem prägt die Kammer Russland die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen in vielfacher und einzigartiger Weise, fördert die Zusammenarbeit und trägt maßgeblich zur Entwicklung der Beziehungen zwischen unseren Ländern bei.
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Das Engagement der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer geht weit über die Wirtschaft hinaus. Von Beginn an hat die Kammer Russland den Wirtschaftsbereich als Teil der gesellschaftlichen Zusammenarbeit begriffen und damit als eine wertvolle Brücke, die auch in herausfordernden Zeiten eine Chance für eine Zukunft der Völker unserer Länder in Frieden und Verbundenheit bietet.
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Recht herzlich dankt das Deutsch-Russische Forum e.V. für den persönlichen Einsatz, für den Mut, die Kraft und das Engagement der vielen Mitarbeitenden. Das Forum wünscht weiterhin viel Erfolg und alles Gute!
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Hinter den Türen von OOO "Schattdecor": One team, one goal!
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Es war ein höchstinteressanter Besuch. Am 27. Februar durften sich die Alumni unseres Netzwerkes „hallo deutschland!“ ein Bild vom Unternehmen Schattdecor machen. Schattdecor ist Hersteller von bedruckten und imprägnierten Oberflächen für Holzwerkstoffe und Möbelindustrien, ein weltweit tätiges Unternehmen. 26 Russinnen und Russen, von denen alle hervorragend Deutsch sprachen, waren eingeladen, sich die riesige Fabrik in Tschechow, 80 Kilometer vor Moskau gelegen, anzuschauen. Jens Palmen begrüßte die Gäste und führte sie über das Werksgelände. Im Gespräch gingen er und die Kolleginnen und Kollegen auf Fragen und Anmerkungen unserer russischen Deutschlandinteressierten ein. Dass deutsche Unternehmen, die in Russland verbleiben, so bereit sind, in den Arbeitsablauf Einblick zu geben, war für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer überraschend. Jens Palmen scheute keine Frage und keine Antwort. Faszinierend ist nicht nur die Geschichte der Entstehung des Unternehmens und wie man in den 1990er Jahren in Russland angefangen hatte, sondern auch die Unternehmenskultur, auf die der Gründer Walter Schatt großen Wert legt. „One team, one goal“! Ganz in diesem Sinne – freundlich, zuvorkommend und offen – begegnete Jens Palmen den Besuchern - bis hin zum gemeinsamen Mittagessen und dem Abschlussfoto. Herzlichen Dank von allen an das Team bei Schattdecor!
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Wofür Vollmer und Gorbatschow wirklich kämpften
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Mitte März gedachten die Mitglieder und Gäste des Deutsch-Russischen Forums der 2023 verstorbenen Dr. Antje Vollmer und den vor 40 Jahren zum Generalsekretär gewählten und ins Amt eingeführten Michail Gorbatschow.
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Die Vortragsveranstaltung zum Thema Friedenssicherung in Europa fand in Berlin und in Kooperation mit der Eurasien Gesellschaft statt. Die Vortragenden - Petra Erler (früher EU-Kommission), die Publizistin Daniela Dahn und Alexander Rahr (Eurasien Gesellschaft) - gedachten anfangs mit bewegenden Worten der verstorbenen Friedensaktivistin Antje Vollmer.
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Erinnert wurde auch an Michail Gorbatschows Wahl zum Generalsekretär vor genau 40 Jahren. Gorbatschow leitete bekanntlich eine der bedeutendsten Zeitenwenden der Geschichte ein, an dessen Ende die Wiedervereinigung Deutschlands und das Ende ds Kalten Krieges standen. Auf dem Podium diskutierten Erler, Dahn und Rahr unter der Moderation von Martin Hoffmann über den aktuellen Krieg in der Ukraine, die Chancen einer Friedenssicherung und der Rückkehr zur friedlichen Einheit Europas.
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Zu Beginn des Abends las Johann Vollmer, Sohn von Dr. Antje Vollmer, sein Kapitel aus dem Buch „Den Krieg verlernen“ vor. Er schildert darin die Erinnerung an seine Mutter als unermüdliche Aktivistin, Politikerin und Pazifistin.
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An dieser Stelle geben wir gern einen Lesetipp: Dr. Leo Ensel ("Look at the other side!") hat über beide Verstorbenen lesenswerte Beiträge verfasst, die Sie im Folgenden einsehen können.
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Zwischen Hoffen und Bangen: Ein Gesprächsabend am Rhein
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Währenddessen in Berlin über eine Grundgesetzänderung und neue Sondervermögen abgestimmt wurde und Washington D.C. mit Moskau in telefonische Verhandlungen über eine Waffenruhe trat, trafen in Bonn Interessierte der Beueler Friedensgruppe mit Mitgliedern und Freunden des Deutsch-Russischen Forums e.V. zusammen.
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Im Migrapolis Begegnungszentrum setzten Hermann Krause und Sebastian Nitzsche – Beide vom Deutsch-Russischen Forum e.V. – die vom Verein initiierte Vortragsreihe „Alltag in Russland“ fort. Dieses Mal besprachen die Referenten mit den Gästen des Abends Momentaufnahmen der heutigen Zeit: „Zwischen Hoffen und Bangen“ lautete der Titel des Abends. Hermann Krause berichtete erneut von seinen Gegebenheiten als Vorstandsmitglied des Forums sowie Leiter des Moskauer Büros der Kriegsgräberfürsorge von den jetzigen Gegebenheiten in Russland. Sebastian Nitzsche verwies auf die Aktivitäten des Vereins und schilderte mögliche Aktionsräume zivilgesellschaftlichen Handelns heute. Die Gäste waren erstaunt über die Vielfalt des Vereinsprogrammes und gingen durch die Schilderungen beider Herren motiviert nach Hause, eigene Bestrebungen, ihren Teil für Frieden und ein friedliches Miteinander weiter voran zu treiben und sich nicht davon abhalten zu lassen, zwischenmenschliche, freundschaftliche Kontakte zu pflegen.
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Unser Dank gilt der Partnerorganisation vor Ort: Die Beueler Friedensgruppe war nicht nur an diesem Abend Kooperationspartner. Mit der Gruppe gestalten wir auch den diesjährigen „Dialog der Zivilgesellschaft“, der am 27. Mai 2025 ebenso in Bonn stattfinden wird. Nähere Informationen finden Sie hierzu unten aufgeführt.
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Passwortgeschützter Mitgliederbereich
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Sie haben die Möglichkeit, sich als Mitglied exklusiv über bevorstehende Veranstaltungen zu informieren und anzumelden. Um den gewünschten, „geschützten Raum“ innerhalb des Forums zu gewährleisten, bitten wir Sie, das aufgeführte Passwort nicht an Dritte weiterzureichen.
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Auch auf unserer Webseite stellen wir für unsere Mitglieder Informationen und Materialien zur Verfügung. Hierfür haben wir einen passwortgeschützten Mitgliederbereich geschaffen. Bitte verwenden Sie das Passwort „MitgliedDRF“, um beim Anklicken unter anderem auf Inhalte wie Termine, Aktuelles und Veröffentlichungen zu gelangen.
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Dialog der Zivilgesellschaft: “Friedenstüchtig werden. Zum Prinzip der Dialogverträglichkeit” am 27. Mai 2025 in Bonn
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Herzlich laden wir Sie zum kommenden „Dialog der Zivilgesellschaft“ am 27. Mai 2025 nach Bonn ein.
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Unsere Initiative, Ihnen verstärkt auf regionaler Ebene eine Plattform für einen Erfahrungs- und Erlebnisaustausch zu bieten, setzen wir in diesem Frühjahr in Zusammenarbeit mit der Beueler Friedensgruppe in Bonn fort.
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Der „Dialog der Zivilgesellschaft“ öffnet den dringend notwendigen Raum für einen vertrauensvollen Austausch für ehrenamtliche und hauptamtliche Engagierte aus dem deutsch-russischen Umfeld. Im Zentrum stehen die grundlegenden wie auch praktischen Herausforderungen zum Erhalt zivilgesellschaftlicher Kontakte und Kooperationen mit Russland.
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Nachdem Prof. Hanne-Margret Birckenbach zum Thema Ihres Buches “Friedenslogik verstehen” im letzten Jahr im Deutsch-Russischen Forum vortrug, wollen wir Ihnen nun als Teilnehmende unseres “Dialogs der Zivilgesellschaft” Zeit und Raum geben, mit Prof. Birckenbach über das Thema “Friedenstüchtig werden. Zum Prinzip der Dialogverträglichkeit” ins Gespräch zu kommen.
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Interessierte sind eingeladen, im Vorfeld den von Prof. Birckenbach gehaltenen Vortrag nachzulesen und eigene Thesen, Herangehensweisen und Friedensschritte konkret zu überlegen (Vortrag “Frieden wagen. Wie Dialogarbeit funktioniert"). Ziel der halbtägigen Dialogveranstaltung in Bonn ist es, Ihnen einen Expertenaustausch und Know-how-Transfer mit Blick auf eine notwendige und gewünschte wie auch geforderte Friedenspolitik zu bieten.
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In unserer sich schnell ändernden und kaum noch stabile Grundpfeiler des gesellschaftlichen Lebens bietende Welt ist vieles im Gange. Welche Rolle können städtepartnerschaftliche Initiativen im Hinblick auf eine friedliche Entwicklung einnehmen? Gibt es Handlungsspielräume, in denen Partnerschaftsvereine agieren können? Wenn ja, welche?
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Zunächst erhalten unsere Seminarteilnehmenden die Möglichkeit, sich im Plenum auszutauschen, einige Gedanken, Sorgen und Ideen vorzubringen. Prof. Birckenbach wird anschließend auf ihre Buchthesen und die Thesen einer gelebten Friedensarbeit eingehen. Alle Teilnehmenden sind eingeladen sich aktiv in die Gespräche und den Seminarablauf miteinzubringen: Gemeinsam zu überlegen, Austausch und Dialog zu begründen.
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Das gemeinsame Mittagessen vorab sowie weiterführende Gespräche beim Abendessen auf Einladung des Deutsch-Russischen Forums e.V. runden den “Dialog der Zivilgesellschaft” in Bonn ab.
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Bereits mit Ihrer Anmeldung können Sie uns über das Anmeldetool Ihnen auf dem Herzen liegende Fragen und Anmerkungen übermitteln. In der Veranstaltung werden wir dann darauf eingehen.
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Bitte melden Sie sich rechtzeitig zu dieser kostenfreien Veranstaltung an.
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Die Plätze für den “Dialog der Zivilgesellschaft” sind begrenzt. Es gilt die Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen. Wir bestätigen Ihre Anmeldung und Teilnahme zeitnah in einer separaten Mail.
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Der Dialog der Zivilgesellschaft findet statt in Kooperation mit dem BDWO e.V..
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Bundescup "Spielend Russisch lernen" 2025 in Gotha
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In 2025 führt das Deutsch-Russische Forum e.V. mit freundlicher Unterstützung der Globus Stiftung erneut den Bundescup "Spielend Russisch lernen" durch. Mit dem bekannten Sprachlernspiel New Amici wollen wir das Miteinander und die Integration fördern.
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Russischlehrerinnen und -lehrer in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben nun die Möglichkeit, in Eigenregie schulinterne Runden durchzuführen. Über den unten aufgeführten Anmeldelink können Sie uns Ihre Gewinnerteams mitteilen und sich somit zum großen Cupwochenende in Gotha (Thüringen) anmelden. Maximal können 36 Teams aus Schülerinnen und / oder Schüler sowie jeweils eine Lehrkraft teilnehmen. Es gilt die Reihenfolge des Eingangs Ihrer Anmeldung.
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Liebe Mitglieder, Sie kennen Russischlehrkräfte und / oder Schülerinnen und Schüler, die Russisch lernen oder es wollen? Dann leiten Sie gern die Informationen über den Bundescup "Spielend Russisch lernen" weiter.
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Besonders würden wir uns freuen, wenn unser bekanntes Sprachlernspiel eine Hilfestellung dafür sein kann, ukrainische Schülerinnen und Schüler zu integrieren und zum sprachlichen Austausch zu animieren. Die sich anmeldenden Teams werden von uns direkt zum Finalwochenende in die frühbarocke Stadt Gotha im Freistaat Thüringen eingeladen. Das Finale des Bundescups „Spielend Russisch lernen“ 2025 findet vom 7. bis 9. November statt. Es warten attraktive Sachpreise auf alle Teilnehmenden und natürlich auf die Gewinner:innen.
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Veranstaltungshinweise Dritter
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Köln, 8. April 2025, 19:30 Uhr | Präsentation des Filmbuchs: "Gabriele Krone-Schmalz - Verstehen"
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Filmvorführung der Dokumentation: Gabriele Krone-Schmalz – Verstehen / D 2024,129 Min., im Anschluss Diskussion mit Gabriele Krone-Schmalz und Ralf Eger, dem Regisseur des Films.
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Ort: Filmforum NRW e.V. im Museum Ludwig , Bischofsgartenstr. 1, 50667 Köln (Eintritt frei: Reservierung aufgrund begrenzter Plätze empfohlen: ralf-eger@web.de (bitte Anzahl der Plätze angeben) oder Tel: 0176 54441030)
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Veranstaltungshinweise des Deutsch-Russischen Forums e.V.
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Dessau und Berlin, 24. bis 27. April 2025 | Frühjahrsakademie "100 Jahre Bauhaus: Innovation, Interdisziplinarität und Einfluss"
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Junge Studierende, Doktoranden und Absolventen aus Deutschland, Russland sowie Europa sind eingeladen zu dieser einzigartigen Konferenzreihe zum aktuellen Thema der Idee und des Einflusses des Bauhauses auf die Architektur, Kunst und das Design des 20. Jahrhunderts. Ihre Bewerbung mit Lebenslauf und Motivationsschreiben richten Sie bitte an jhofmann@deutsch-russisches-forum.de.
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Berlin, 7. Mai 2025, 18:30 Uhr | Gedenkkonzert anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung vom Nationalsozialismus und des Endes des Zweiten Weltkrieges
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Im Mai 2025 jährt sich zum 80. Mal das Ende des 2. Weltkrieges. Der Sieg der Alliierten über das nationalsozialistische Deutschland im Zweiten Weltkrieg ist zugleich das Ende eines der schrecklichsten und dunkelsten Kapitel in der Weltgeschichte. Wir lassen die Musik sprechen: Das Hikari Quartett sowie die Solisten Irina Nikolskaya (Sopran), Marko Ostojic (Bariton) und Vladimir Magalaschwili (Orgel) spielen unter anderem Werke von Dmitri Schostakowitsch, Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach und Sergej Rachmaninow. Ruth Misselwitz, Pfarrerin i.R., Pankower Friedenskreis, führt in den musikalischen Gedenkabend ein. Anmeldung erforderlich.
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Bonn, 27. Mai 2025, ab 13:00 Uhr | Dialog der Zivilgesellschaft
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"“Friedenstüchtig werden. Zum Prinzip der Dialogverträglichkeit”
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Der „Dialog der Zivilgesellschaft“ öffnet den dringend notwendigen Raum für einen vertrauensvollen Austausch für ehrenamtliche und hauptamtliche Engagierte aus dem deutsch-russischen Umfeld. Im Zentrum stehen die grundlegenden wie auch praktischen Herausforderungen zum Erhalt zivilgesellschaftlicher Kontakte und Kooperationen mit Russland. Als Expertin und Experten sind in Bonn mit dabei Prof. Hanne-Margret Birckenbach, Dr. Leo Ensel und Hermann Krause. Anmeldung erforderlich.
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