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Info-Bulletin des Deutsch-Russischen Forums vom 17. Dezember 2025
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Vor den Weihnachts- und Neujahrsfeiertagen ziehen wir Bilanz und blicken auf ein ereignisreiches Jahr im Deutsch-Russischen Forum: In knapp 30 Veranstaltungen für Sie, liebe Mitglieder, kamen wir mit Ihnen ins Gespräch – Vorträge und Lesungen, Diskussionen und Dialoge: Die Begegnung stand im Mittelpunkt unserer Vereinsarbeit.
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Zu Beginn dieses Jahres haben Sie einen neuen Vorstand gewählt, der seine Legislatur nun nutzen möchte und wird, um das Forum stabil durch diese Zeiten zu führen. Wir haben vor allem aber auch Freunde und Begleiter eingeladen, mit Ihnen in Kontakt zu treten. Viel berichtet haben wir über unsere Bemühungen im Bereich der Jugend- und Nachwuchsarbeit – eine wichtige Säule eines friedlichen Miteinanders in herausfordernden Zeiten. 2025 starteten wir mit neuen Formaten und führten unsere bekannten und dringend geforderten Begegnungstreffen fort.
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Wir danken Ihnen, liebe Mitglieder, für Ihr Zu- und Vertrauen, für Ihre Ideen, gemeinsam mit uns, Neues zu entwickeln. Unser Dank gilt insbesondere auch unseren Förderern und Sponsoren, unseren Partnern und wichtigen Ratgebern. Ohne Ihr Zutun und die finanzielle Unterstützung wäre das Vereinsprogramm in dieser Form nicht möglich. Nur in Gemeinschaft können wir diese Zeit durchleben und mit Ihnen allen auf hoffnungsvolle, bilaterale Beziehungen setzen.
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Wir wünschen Ihnen eine frohe und gesegnete Weihnachtszeit sowie einen guten Start in ein neues, gesundes Jahr 2026, getragen in der Hoffnung auf Frieden.
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Ihr Team der Geschäftsstelle
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Deutsch-Russisches Forum e.V.
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Ausschreibung - Jetzt nominieren oder selbst bewerben!
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E.T.A. Hoffmann 250. Das fantastische Erbe des Universalkünstlers der Romantik.
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Herzlich laden wir junge Studierende und Nachwuchskräfte (Absolventen, Doktoranden, Kulturinteressierte im Aalter von bis zu 35 Jahren) mit ersten Berufserfahrungen ein, sich für die Teilnahme an der Frühjahrsakademie des Deutsch-Russischen Forums 2026 zu bewerben. Zugleich können Mitglieder des Deutsch-Russischen Forums e.V. interessierten Personen diese Ausschreibung zukommen lassen.
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Die Frühjahrsakademie findet vom 8. bis 11. April 2026 in Berlin statt und wird sich im Rahmen des Jubiläumsjahres mit dem Thema: „E.T.A. Hoffmann 250. Das fantastische Erbe des Universalkünstlers der Romantik“ beschäftigen.
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Die Teilnehmenden der Frühjahrsakademie werden sich auf die Spurensuche von E.T.A. Hoffmann in Berlin begeben, sein Leben und die Bedeutung seiner künstlerischen Tätigkeit ergründen, sich mit seinen fantastischen Erzählungen und Zeichnungen befassen, die das Verhältnis von Traum und Realität kritisch beleuchten.
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„Die Wochentage bin ich Jurist und höchstens etwas Musiker, sonntags am Tage wird gezeichnet und abends bin ich ein sehr witziger Autor bis in die späte Nacht...“ – so beschreibt E.T.A. Hoffmann sein vielseitiges Schaffen und ermöglicht uns ein abwechslungsreiches Programm mit Impulsbeiträgen, Diskussionsformaten, Workshops, Führungen und Museumsbesuchen in Berlin zu gestalten. Der akademische Inhalt wird von einem Kulturprogramm umrahmt.
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Die Frühjahrsakademie können wir mit freundlicher Unterstützung durch die Globus Holding GmbH & Co. KG durchführen. Die Teilnahme an der Frühjahrsakademie ist kostenfrei. Reise- sowie Unterbringungs- und Verpflegungskosten werden übernommen. Im Falle, dass Sie von einer unserer Mitgliedsfirmen für die Frühjahrsakademie 2026 nominiert werden, werden wir an das Unternehmen herantreten und die Prüfung der Übernahme der anfallenden Reisekosten erbitten.
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Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Im Falle Ihres Interesses bitten wir Sie, das über den Button zu öffnende Formular vollständig auszufüllen und dieses abzusenden. Wir setzen uns dann zeitnah mit Ihnen in Verbindung. Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2026.
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Stiftung DRJA in neuem Glanz
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Ende November hat sich die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch mit einer letzten Ausgabe Ihres Newsletters zu Wort gemeldet. Darin wird bekräftigt, dass die Arbeit der Stiftung zum Ende des Jahres 2025 enden werde. In Ihrer fast 20-jährigen Existenz habe die Stiftung mehr als 7.500 schulische und außerschulische Begegnungsprojekte mit Partnern in beiden Ländern ermöglicht. Über 1.000 Aktionstage seien durchgeführt und Räume der Begegnung geschaffen worden. Auf den Erfahrungen der Stiftung aufbauend, werde man ab 2026 die Stiftung Juve – Jugend verbindet Deutschland mit Osteuropa und Zentralasien starten.
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In einer bereits im Sommer 2025 vom Auswärtigen Amt veröffentlichten Mitteilung heißt es, dass die Nachfrage nach Deutsch als Fremdsprache wachse und damit für viele junge Menschen mit dem Erlernen von Deutsch Zukunftsperspektiven verbinden.
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Mit unseren Nachwuchsprogrammen und insbesondere den Sprachförderprogrammen in Russland und Deutschland unterstützen wir diese Entwicklung: Im Mai kamen Teilnehmende aus 17 russischen Regionen zum Finale von „Spielend Deutsch lernen“ in Moskau zusammen. Im November wiederum zeigten interessierte Jugendliche aus Österreich, der Schweiz und Deutschland Ihr Können der russischen Sprache beim Bundescup „Spielend Russisch lernen“.
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Allerdings kam in der aktuellen Trendanalyse des Auswärtigen Amtes auch der Lehrkräftemangel zur Sprache. Diesen müssen wir auch in unseren Ländern feststellen. Hinzu kommt, dass in Russland das zweite Wahlpflichtfach entfällt. Die Konkurrenz ist groß auf dem schulischen Sprachfördermarkt. Hier gilt es für uns alle, neue Formate zu entwickeln, so dass Jugendliche, die unsere Sprache erlernen wollen, diese auch praktisch anwenden können.
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Auf unseren Sprachprojekten aufbauend haben wir gemeinsam mit dem Goethe Institut Moskau das „bilaterale Lehrerzimmer“ entwickelt. Wir laden Lehrkräfte aus beiden Ländern ein, sich daran zu beteiligen, den realen Kontakt herzustellen und die Begeisterung für das Miteinander an ihre Schülerinnen und Schüler weiterzugeben. Es hilft dabei nicht, die Stiftungsarbeit zur Förderung der Jugendbegegnungen einzuschränken und gar auszusetzen (siehe Beitrag oben). Daher ist es für uns als Forum ein Auftrag, diese aufkommende Lücke mit unseren bescheidenen Ansätzen zu füllen.
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Das Goldene Tor von Kiew. Der neue Roman von Alexander Rahr
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Mit seiner Expertise zu Geschichte und Politik, die in die vorliegende Analyse zu Hintergründen, Entwicklung und wahrscheinlichem Ausgang des gegenwärtigen Konflikts eingeflossen ist, hätte Historiker und Politologe Alexander Rahr sicher ein erkenntnisreiches und gefragtes Sachbuch zum Thema schreiben können – er entschied sich aber für die Romanform. In seinem Politthriller „Das Goldene Tor von Kiew“, der im Jahr 2025 und in der aktuellen weltpolitischen Lage spielt, gelingt es Rahr, durch Wechsel der Perspektiven und der Epochen ein umfassendes und ausgewogenes Bild des Konflikts, der unterschiedlichen Interessen und Gefühlslagen der Beteiligten, der historischen Verbindungen und der daraus resultierenden Ambitionen für die Zukunft zu zeichnen.
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Moskau zwischen Glitzer und Krise: Deutsche und Russen reden über die Nachkriegszukunft
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Ein Beitrag von Thomas Fasbender in der Berliner Zeitung (16. Dezember 2025)
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18. Bundescup "Spielend Russisch lernen" - Finale in Gotha
Sieg geht an Schweizer Team von der Kantonsschule Züricher Umland
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Vom 7. bis 9. November 2025 fand das Finale des 18. Bundescups „Spielend Russisch lernen“ in der Barock- und Residenzstadt Gotha (Thüringen) statt. In diesem Jahr kamen 35 Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen, um ihre Sprachkenntnisse, ihr Geschick und ihre Teamfähigkeit unter Beweis zu stellen. Insgesamt nahmen 113 Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrkräfte an der dreitägigen Veranstaltung teil.
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Die traditionsreiche Stadt Gotha, geprägt von ihrer bewegten Geschichte und dem eindrucksvollen Ensemble rund um Schloss Friedenstein, bot den idealen Rahmen für das diesjährige Finale. Beim Stadtrundgang am Freitagabend konnten die Teilnehmenden die Schönheit und Atmosphäre der Barockstadt hautnah erleben. Ein weiteres kulturelles Highlight bildete am Samstag die Führung durch die historischen Kasematten unter Schloss Friedenstein, die spannende Einblicke in die Geschichte der Stadt gewährte.
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Nach spannenden Vorrunden und einem mitreißenden Finale standen schließlich die Gewinnerinnen und Gewinner des 18. Bundescups fest:
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- Kantonsschule Züricher Unterland (Bülach, Schweiz)
- Wilhelm und Alexander von Humboldt Gymnasium (Hettstedt)
- Salzmannschule Schnepfenthal (Waltershausen)
- Alexander von Humboldt Gymnasium (Berlin)
Die Gewinnerinnen und Gewinner durften sich über attraktive Sachpreise freuen. Für das erstplatzierte Team geht es als besonderes Highlight auf eine Reise ins Baltikum, wo sie ihre Sprachkenntnisse und interkulturellen Erfahrungen weiter vertiefen können.
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Ein herzlicher Dank gilt allen, die zum Gelingen dieses besonderen Finales beigetragen haben.
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Ein ganz besonderer Dank geht an die GLOBUS Stiftung, die den Bundescup nunmehr seit zehn Jahren fördert und damit entscheidend zur Nachhaltigkeit und Weiterentwicklung des Projekts beiträgt. Ebenso danken wir der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch für deren inhaltliche Ausgestaltung des Fortbildungsprogrammes für Schülerinnen und Schüler sowie für die teilnehmenden Lehrkräfte, dem Schmetterling Verlag und Lernidee Erlebnisreisen für ihre wertvolle Unterstützung.
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Der Bundescup „Spielend Russisch lernen“ zeigte auch in seiner 18. Auflage, wie lebendig, motivierend und verbindend Sprache sein kann – und dass gemeinsames Lernen Brücken zwischen Menschen und Kulturen schlägt.
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Weihnachtskonzert in Moskau: Vernetzung durch Kultur
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In der Adventszeit fand in der Deutschen Botschaft in Moskau ein Weihnachtskonzert des Deutsch-Russischen Forums statt. Die Veranstaltung markierte bereits das sechste Alumnikonzert, das in diesem Rahmen durchgeführt wurde.
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Das musikalische Programm zeichnete sich durch große stilistische Vielfalt aus. Zu hören waren Werke von Franz Schubert sowie Jazzstücke von Louis Armstrong ebenso wie Stücke russischer Komponisten. Die Darbietungen umfassten Interpretationen auf dem Saxofon, Geige, Akkordeon und Gusli, einer russischen griffbrettlosen Kastenzither, die häufig in der russischen Volksmusik und volkstümlichen Musik verwendet wird. Zu den musikalischen Höhepunkten des Abends zählten insbesondere Beiträge mit Klavierbegleitung. Darüber hinaus erklangen italienische Musik, darunter Ave Maria, sowie russische Romanzen in gesungener Form.
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Als Alumniveranstaltung verband das Konzert Musik und Literatur: Ein Gedicht des Dichters Ferdinand von Saar wurde vorgetragen und verlieh dem Abend einen zusätzlichen kulturellen Akzent.
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Im Anschluss an das Konzert bot sich den 170 Gästen die Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Deutschlandinteressierte, Alumni sowie geladene Gäste nutzten den Abend für Gespräche und zur Vernetzung.
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Moderiert wurde das Konzert – wie bereits bei den vorherigen Veranstaltungen dieser Reihe – von Anna Braschnikowa, Alumna des Journalistenpraktikums des Deutsch-Russischen Forums, und Hermann Krause, Vorstandsmitglied des Deutschen Forums.
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Bei den Grußworten des Weihnachtskonzertes bestätigten Hermann Krause und Sebastian Nitzsche, stellvertretender Geschäftsführer und Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums, die Bedeutung des Dialoges sowie der nachhaltigen Kontakte zwischen den Ländern. (AL)
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Passwortgeschützter Mitgliederbereich
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Sie haben die Möglichkeit, sich als Mitglied exklusiv über bevorstehende Veranstaltungen zu informieren und anzumelden. Um den gewünschten, „geschützten Raum“ innerhalb des Forums zu gewährleisten, bitten wir Sie, das aufgeführte Passwort nicht an Dritte weiterzureichen.
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Auch auf unserer Webseite stellen wir für unsere Mitglieder Informationen und Materialien zur Verfügung. Hierfür haben wir einen passwortgeschützten Mitgliederbereich geschaffen. Bitte verwenden Sie das Passwort „MitgliedDRF“, um beim Anklicken unter anderem auf Inhalte wie Termine, Aktuelles und Veröffentlichungen zu gelangen.
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Berlin, 22. Januar 2026| Deutsch-Russischer Salonabend
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Im neuen Jahr beginnen wir unser Vereinsprogramm mit einem neuen, von unseren Mitglieder gewünschtem Format: Im ersten deutsch-russischen Salonabend referieren Elena Dormann und Thomas Vogel über das Familienleben in Mehrsprachigkeit. Details hierzu folgen in separater Einladung.
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Berlin, 16. März 2026 | Mitgliederversammlung und Abendveranstaltung mit Prof. Gabriele Krone-Schmalz
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Im Anschluss an die kommende Mitgliederversammlung werden Prof. Dr.Gabriele Krone-Schmalz und Prof. Johannes Grotzky mit Ihnen in ein Gespräch treten. Bitte notieren Sie sich bereits jetzt den Termin für den Gremientag 2026.
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Berlin, 8. bis 11. April 2026 | Frühjahrsakademie E.T.A. Hoffmann 250. Das fantastische Erbe des Universalkünstlers der Romantik.
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Sie haben Interesse an unserer Frühjahrsakademie oder kennen förderungswürdige Nachwuchskräfte? Dann laden wir Sie herzlich ein, sich zu bewerben oder jemanden aus Ihrem Umkreis für das deutsch-russische Treffen zu nominieren. Detailinformationen.
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Moskau, 15. bis 17. Mai 2026 | "Spielend Deutsch lernen"
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17 russische Regionen sind eingeladen, sich am Sprachenwettbewerb "Spielend Deutsch lernen" zu beteiligen. Die Regionalgewinner werden vom Deutsch-Russischen Forum zum großen Finale in Moskau willkommen geheißen.
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